Kreta: Wie man den Massen entkommt

Kreta ist groß genug, um ein eigenes Land zu sein, in dem Besucher gleichermaßen ein pulsierendes Nachtleben oder einen großartigen Rückzugsort aus dem modernen Leben vorfinden.

August ist der geschäftigste Monat mit vielen Menschen - aber nie so vielen, dass es unangenehm ist. Während die Nordküste der Insel voll ist, ist dies eine fantastische Gelegenheit für alle, die etwas abseits der ausgetretenen Pfade suchen. Auf einer Insel mit einer solchen Vielfalt und Komplexität wie Kreta gibt es vor allem im Landesinneren Orte mit eigenem Charakter, die friedlich isoliert bleiben. Die Altstadt von Rethymnon liegt etwas abseits der Haupttouristenpfade und ist ideal für diejenigen, die in einer lebhaften Gegend mit zahlreichen Ausgehmöglichkeiten übernachten möchten.

September Die beste Reisezeit für Kreta ist wahrscheinlich die zweite Septemberhälfte. Das Wetter ist noch warm und angenehm (bis Mitte Oktober), das Meer ist klar und prickelnd und das Schwimmen ist wunderbar. Chania, das „kulturelle Zentrum“ im Nordwesten Kretas, ist nie überfüllt und die Warteschlangen vor der archäologischen Stätte von Knossos und dem Museum sind kürzer. An der geschäftigen Nordküste gibt es Touristen, aber es ist nie überfüllt, es ist immer noch viel los und alle Kinder in der Schule.

Fernostküste Unter den weniger besuchten Orten ist das fernöstliche Ende von Kreta weit vom Rest der Insel entfernt, mit unglaublich freundlichen Einheimischen und vielen geheimen Juwelen, die den Massen unbekannt sind. Die Gegend bietet eine Fülle von Aktivitäten, die sich für alternative Stimmungen eignen, und beeindruckt den Besucher immer wieder mit ihren traditionellen Dörfern und Häfen, antiken Ruinen und lokaler köstlicher Küche. Kouremenos Beach bietet erstklassige Windsurfbedingungen.

Auf dem Weg nach Süden Für weniger überfüllte kretische Erlebnisse bleiben die südlichen Berge und die Küste ein getrennter Ort, übersät mit kleinen traditionellen Dörfern, fantastischen Orten, um frische Luft zu atmen, gesund zu essen und im kristallklaren Wasser des Libyschen Meeres zu schwimmen. Die Südküste und insbesondere die Südwestküste sind weitaus weniger entwickelt als die Nordküste, mit einer ultra-entspannten Atmosphäre. Sfakia bleibt unbesiegt, Palaiochora abseits der ausgetretenen Pfade und Plakias in der Stimmung der 80er.


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